KI-generiertes Video
Code Guardian Endlich hohe Qualität bei der Softwareentwicklung mit KI
Code Guardian läuft in Ihrem KI-Programmierassistenten und prüft dessen Befehle und Dateiänderungen, bevor sie Ihre Software erreichen. Es kontrolliert die Qualität Ihres Codes in Echtzeit — durch statische Code-Analyse, optimierte Skills und Skripte. Geprüft werden nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit und Softwarearchitektur; was nicht besteht, hält Code Guardian an oder meldet es.
Entstanden aus über 120 Software-Projekten und mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Softwareentwicklung.
Version v17.10Firmenlizenz 142,80 € einmaligUpdates 29,75 €/Monat, optionalAbo mit dem Kauf: 6 Monate 25 % günstiger, 22,31 €/MonatGesamtpreise inkl. 19 % MwSt.
CodeGuardian FunktionsweiseWas Sie gewinnen, animiert erklärt, mit Beispielen zum EingebenLäuft in Claude Code oder Codex · optimiert für macOS
- 5Modi
- 7Gates
- 15Hooks
- 22Detektoren
02Preise
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Die ersten 30 Tage Updates sind enthalten. Danach optional 29,75 € im Monat inkl. MwSt. (25,00 € netto) — jederzeit kündbar, auch ohne Anmeldung.
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Was Sie dafür brauchen
- Claude Code oder Codex. Code Guardian ist ein Skill-Paket für einen KI-Programmierassistenten — es läuft in Ihrem Agenten, nicht daneben. Ohne Claude Code oder Codex gibt es nichts, worin es sich einhängen könnte. Für jeden der beiden gibt es ein eigenes Paket: Welches Sie laden, richtet sich nach Ihrem Assistenten, nicht nach Ihrer Lizenz.
- macOS, Linux oder Windows. Entwickelt und täglich eingesetzt wird es auf macOS. Die Sperren hängen als Shell-Skripte an Ihrem Agenten; die vier, die Befehle prüfen, urteilen jeweils in einem einzigen Python-Prozess statt in einer Kette kleiner Programme. Das spart vor allem unter Windows Zeit, wo jeder Programmstart ein Vielfaches kostet: Dort sind diese Sperren spürbar schneller geworden. Auf Linux läuft dieselbe Mechanik. Unter Windows läuft es nativ über Git for Windows (Git Bash), WSL ist dafür nicht nötig. Das
bash.exeunter C:\Windows\System32 ist der WSL-Starter; das Paket nutzt ihn bewusst nicht. Wer vollständig in WSL 2 arbeitet — also Claude Code und Code Guardian in Ubuntu —, hat eine normale Linux-Installation (git, jq, python3). Projekte liegen dort am besten im Linux-Dateisystem statt unter /mnt/c. Nicht unterstützt ist die Mischform aus Claude Code unter Windows und Prüfungen über WSL, weil beide dieselben Pfade verschieden schreiben (/c/… gegen /mnt/c/…). Seit Ende August prüft jedes Release beide Pakete auf einem echten Windows-Rechner: das Codex-Paket als gebautes Zip, das Claude-Paket über dasselbe Installationsprogramm, das auch im Paket liegt. - Python 3.9 oder neuer. Die vier Befehlssperren brauchen python3, nur mit der Standardbibliothek, ohne zusätzliche Pakete. Fehlt es oder ist es älter, bricht die Installation mit einer Anleitung ab, bevor sie etwas anfasst. Verschwindet es später, fragt jede dieser Sperren bei jedem Befehl nach, statt ihn ungeprüft durchzulassen; unter Codex bleibt der Bash-Befehl blockiert, bis python3 wieder verfügbar ist. Unter Windows gilt Python von python.org oder über winget, nicht der Platzhalter aus dem Microsoft Store.
- Unbegrenzt viele Entwickler im lizenzierten Unternehmen
- Updates im ersten Monat inklusive
- Fünf Modi, sieben Gates, 15 Hooks, 22 Detektoren
- 27 Skills und 14 Prüf-Agenten — mehr als nur ein Skill
- Zwei Ausgaben: für Claude Code und für OpenAI Codex
- Anpassbar für den internen Gebrauch
- Dauerhaftes Nutzungsrecht — kein Ablaufdatum
Code Guardian — Update-Abo · mit dem Kauf gebucht 22,31 €/Monat für 6 Monate (−25 %), danach 29,75 €/Monat, jeweils inkl. MwSt.
- Jede neue Version, solange das Abo läuft
- Lizenzschlüssel, mit dem Claude Code oder Codex neue Versionen auf Ihre Anfrage selbst abruft
- Monatlich kündbar im Portal, zum Ende des bezahlten Monats
- Nach der Kündigung bleibt herunterladbar, was während der Laufzeit erschien
03Benchmarks
Gemessen: dieselbe Aufgabe, mit und ohne Code Guardian
Punkte = gelöste Aufgaben minus zerbrochene Dinge (die Skala reicht bis -8)
Jüngste Messung, v17.10: belegt besser (p = 0,02).
Ein Szenario (ein kleines PHP-Werkstattportal mit 10 Arbeitspunkten), ein Modell, je Vergleich bis zu 10 Läufe mit und 5 ohne. Gemessen vom Hersteller.
Punkte: gelöste Aufgaben minus zerbrochene Dinge. Vor der Messung festgelegt, Spanne -8 bis +7.
Alle Läufe als Tabelle
| Lauf | Läufe mit / ohne | Mittel ohne | Mittel mit | p | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| v17.10 · 15.10. | 10 / 5 | 5,20 | 5,90 | 0,0170 | belegt besser |
| v17.7 · 08.10. | 10 / 5 | 5,00 | 5,70 | 0,1339 | nicht entscheidbar |
| v17.2 · 28.09. | 10 / 5 | 5,20 | 5,60 | 0,3986 | kein Unterschied belegt |
| v16.140 · 31.08. | 10 / 5 | 5,00 | 5,60 | 0,1888 | nicht entscheidbar |
| v16.137 · 30.08. | 10 / 5 | 5,00 | 6,00 | 0,0037 | belegt besser |
| v16.126 · 23.08. | 9 / 5 | 5,00 | 5,78 | 0,0210 | belegt besser |
| v16.118 · 19.08. | 10 / 5 | 5,00 | 5,50 | 0,1958 | nicht entscheidbar |
| v16.118 · 19.08. | 10 / 5 | 4,60 | 5,60 | 0,0320 | belegt besser |
| v16.117 · 19.08. | 10 / 5 | 5,00 | 5,90 | 0,0020 | belegt besser |
| v16.116 · 19.08. | 10 / 5 | 5,00 | 5,60 | 0,0889 | nicht entscheidbar |
04Leistung
Sie kaufen nicht einen Skill, sondern siebenundzwanzig.
Der Prüfer ist der Kern, aber er arbeitet nicht allein. Mit ihm kommt der Rahmen, in dem er läuft — und vierzehn Prüf-Agenten, die unabhängig prüfen.
Der Prüfer
Fünf Modi, sieben Gates, 15 Hooks, 22 Detektoren. Vier Riegel halten hart an, statt im Bericht zu rügen: Löschen, Geheimnisse im Commit, Deploy und Migration, jeweils vor dem Kommando. Dazu kommt ein Schreibschutz für unbeaufsichtigte Läufe; die Optionsfrage hält ein Hook nur im Autopilot an. Das Rechtstext- und das Daten-Gate lassen sich als Sperre zuschalten, Standard ist aus. Abhängigkeit und Befund arbeiten als Anleitung im Skill.
Der Arbeitsrahmen
Aufnahme und Schleuse vor jeder Änderung, ein Interview, das jede offene Entscheidung einzeln stellt, Optionsfragen in Alltagssprache statt in Fachbegriffen — und eine Aufgabenliste samt Aufgabenordner, die das festhalten, was ein langes Gespräch sonst vergisst.
Die Zweitmeinung
Ein Rat aus fünf Beratern mit einem Vorsitzenden für Entscheidungen, bei denen Irren teuer ist. Eine Kernanalyse, die die Wurzel vom Symptom trennt. Und zwei Rückblicke: einer auf Abruf für lange Läufe, einer nach jeder Aufgabe als fester Schritt des Ablaufs — der meldet ein wiederkehrendes Problem beim zweiten Mal als Entscheidung, statt es ein drittes Mal Zeit zu kosten. Neu dazu: ein Beschaffer für Rechtsgrundlagen, der Fundstellen mit Abrufdatum holt, statt aus dem Gedächtnis zu antworten.
Die Qualitätswerkzeuge
Eine vollständige Prüfung des gesamten Codes gegen KI-Schlamperei, zwei kritische Test-Reviewer für Backend und Oberfläche, und drei Werkzeuge, die statische Analyse in einem fremden Projekt einrichten — für PHP, für JS/TS/Vue und für Python.
Ohne Rückfrage
Ein Autopilot für Läufe, bei denen niemand am Bildschirm sitzt. Er entscheidet nicht selbst: jede Frage, die sonst an Sie ginge, geht an den Rat — und steht danach im Wortlaut im Protokoll. Daneben ein Verteiler, der Aufträge an die anderen offenen Sitzungen Ihres Rechners gibt, statt diese Sitzungen ungenutzt warten zu lassen.
Die vierzehn Prüf-Agenten laufen unabhängig: ohne das Gespräch, ohne den Plan, ohne das Urteil des Autors. Genau deshalb finden sie, was der Autor übersieht — ein Prüfer, dem man die Antwort mitgibt, liefert ein Echo.
Zwei Ausgaben, und sie sind nicht gleich.
Code Guardian gibt es seit Ende August zweimal: für Claude Code und für die Codex-Kommandozeile von OpenAI. Beide tragen dieselbe Versionsnummer und entstehen aus demselben Bestand, jede mit einer eigenen Prüfreihe aus über zwanzig Schritten. Die Auslieferung bricht ab, wenn beide Pakete dieselbe Prüfsumme tragen — dann wäre eines der beiden nicht für seine Plattform angepasst worden.
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Die Schleuse lässt den Agenten im Plan-Modus arbeiten, bis Sie den Plan freigeben. Das ist eine Anweisung im Skill; ein Riegel erzwingt es nicht.
Code Guardian legt vor der ersten Dateiänderung einen Plan mit mindestens zwei Schritten nahe. Eine Sperre ist das nicht, und ein Plan zeigt nicht, dass ein Mensch zugestimmt hat. Für echten Schreibschutz schalten Sie den Plan-Modus von Codex selbst ein.
Die Frage erscheint als Auswahl im Fenster, mit der empfohlenen Antwort an erster Stelle.
Dasselbe über das Gegenstück dort. Es braucht ein Terminal und fehlt deshalb bei automatisierten Läufen; dort schweigt die Prüfung, weil sie nichts abfangen kann, was nie aufgerufen wird.
Ab der Installation.
Erst nachdem Sie die Sperren einmal ausdrücklich bestätigt haben — und dieses Vertrauen fällt nach jedem Update wieder weg, ohne Warnung. Deshalb meldet das Installationsprogramm auf Nachfrage scharf oder nicht scharf, statt einen Zustand nur zu behaupten.
Drei Unterschiede im Lieferumfang stehen hier statt im Kleingedruckten: der Sitzungs-Verteiler und multitask fehlen im Codex-Paket, und von clistatus liegt dort nur das Dashboard, nicht die Statuszeile — alle drei lesen Sitzungsmitschriften von Claude Code, die es unter Codex nicht gibt. Gesperrt wird in beiden Ausgaben von denselben Riegeln. Die Zahlen weiter oben beschreiben die Claude-Code-Ausgabe.
Dass Windows überhaupt geprüft wird, hat einen Anlass. Ende August meldete ein zahlender Anwender, dass bei ihm keine einzige Sperre auslöste: Die Prüfsumme stimmte, alle 127 Dateien waren zeichengleich mit dem Original — und trotzdem steckten darin zehn Defekte. Keine unserer Prüfungen konnte einen davon sehen, weil der Windows-Pfad nie ausgeführt worden war. Seitdem führt jedes Release beide Pakete auf einem echten Windows-Rechner aus — das Codex-Paket als gebautes Zip, das Claude-Paket über dasselbe Installationsprogramm, das auch im Paket liegt. Was dieser Lauf nicht leistet, sagen wir offen dazu: Er prüft nicht Byte für Byte die Datei aus Ihrem Portal, sondern denselben Stand in derselben Form.
05Sicherheit
Das Prinzip auf einen Blick.
Ein Kommando, das Arbeit vernichtet, wird verweigert, bevor es läuft — nicht danach im Bericht. Wählen Sie eines aus. Die Antwort unten ist der tatsächliche Text aus dem jeweiligen Hook.
git reset --hardblockiertdestructive-command-check.sh
git reset --hard verwirft ALLE nicht committeten Änderungen im Arbeitsbaum.
Ein Gate prüft die Ausgabe, ein Guardrail begrenzt das System. Dieser Befehl gehört zu der einen Klasse, die auch git nicht rückgängig macht. Sichere den Stand zuerst: «git stash -u» oder ein Commit auf einem Wegwerf-Branch, dann ist der Befehl harmlos.
Vor der ersten Zeile Code: eine Freigabe.
Jede Aufgabe beginnt im Plan-Modus, also schreibgeschützt; so sieht es der Skill vor, ein Riegel erzwingt es nicht. Der Agent erkundet, stellt jede offene Entscheidung einzeln zur Wahl, mit einer Empfehlung an erster Stelle, und legt einen Plan vor. Erst Ihr Klick öffnet den Schreibzugriff. Und was später zu Ihrer Entscheidung wird, endet nicht als offener Punkt in einer Liste.
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- schreibgeschützt
Erkunden, Fakten sichern. Der Agent arbeitet im Plan-Modus und ändert keine Datei.
- Interview
Jede offene Entscheidung einzeln, Empfehlung zuerst. Fakten werden nachgeschlagen, nie erfragt.
- Plan
Was passiert, welche Dateien, wie es bewiesen wird. Dazu das Protokoll aller Entscheidungen.
- Ihre Freigabe
Ab hier darf gebaut werden. Vorher nicht.
- danach
Wird während der Arbeit ein Punkt zu Ihrer Entscheidung, ist Code Guardian angewiesen, ihn Ihnen vorzulegen, statt die Aufgabe als erledigt zu melden.
Nichts landet unklassifiziert auf einem Server.
Übertragen und Vorhandensein sind zwei getrennte Fragen. Eine prod-.env darf nie übertragen werden und muss trotzdem auf dem Server liegen. Ein Datenbank-Dump darf beides nicht. Wer das in eine einzige Frage presst, löscht irgendwann das Falsche.
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10 Dateien in der Transferliste
- app/Http/Controllers/PostController.php
- resources/js/Pages/Home.vue
- public/build/assets/app-DI5faExM.js
- .env
- storage/app/private/
- tests/Feature/CheckoutTest.php
- .git/
- dump-2026-07-24.sql
- .audit-log.md
- database/seeders/
Eine Migration gilt als irreversibel, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Mit git revert kommt Anwendungscode zurück. Eine gelöschte Spalte nicht. Derselbe Befehl, zweimal ausgeführt:
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$table->dropColumn('rabatt_prozent');M3CREATE TABLE _backup_orders_rabatt_20260725 AS SELECT id, rabatt_prozent FROM orders;
| id | kunde | rabatt_prozent |
|---|---|---|
| 4711 | Hoffmann GmbH | 12,5 % |
| 4712 | Bauer & Söhne | 5,0 % |
| 4713 | Lentz Medien | 20,0 % |
Ein neues Paket ist eine Lieferketten-Entscheidung.
Diese Regel ist gegen eine Angriffsklasse geschrieben, die es ohne KI-Agenten nicht gäbe.
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Das Modell erfindet einen Namen
Der Agent braucht einen HTTP-Client und schreibt «npm install reqests». Das Paket gibt es nicht. Noch nicht.
Die Halluzination wiederholt sich
Dasselbe Modell, dieselbe Aufgabe, derselbe Vertipper, reproduzierbar über Läufe hinweg. Damit ist der Name vorhersagbar.
Jemand registriert genau diesen Namen
Ab jetzt existiert das Paket. Die Prüfung «gibt es das Paket?» sagt Ja. Genau darauf ist der Angriff gebaut.
Der nächste Agent installiert es
Und mit «postinstall» läuft fremder Code auf dem Entwicklerrechner und geht mit in die Produktion.
Deshalb prüft das Gate Reputation statt Existenz: Alter, Download-Verlauf, ein echtes Repository mit mehr als einem Beitragenden, und die Namensnähe zu einem bekannten Paket.
Ein Urteil über Daten ist ein Urteil über die ganze Datenstruktur.
Aus einem echten Fehlurteil: Aufträge wurden für verwaist erklärt, weil niemand die Warte-Spalte kannte. Sie waren zurückgestellt, nicht kaputt.
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SELECT id, kunde, status, erstellt FROM auftraege WHERE status = 'offen';| id | kunde | status | erstellt |
|---|---|---|---|
| 8801 | Hoffmann GmbH | offen | 2026-04-02 |
| 8814 | Bauer & Söhne | offen | 2026-04-11 |
| 8827 | Lentz Medien | offen | 2026-04-19 |
VERWAIST? Seit Monaten offen, nie bearbeitet. Sieht nach einem Defekt aus, und genau hier wird der Reparatur-Auftrag geschrieben, der gesunde Daten anfasst.
Keine Optionsfrage ohne Empfehlung.
Ein Agent, der drei gleichwertige Wege aufzählt und Sie wählen lässt, hat die Arbeit nur weitergereicht. So sieht stattdessen jede Frage aus, die Sie bekommen:
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Wie soll die Lizenz laufen?
- Firmenlizenz, unbegrenzt (Empfohlen)Braucht kein Erfassen einzelner Nutzer und keinen Lizenzserver. Die Dateien liegen lokal; jede andere Zählung wäre nicht überprüfbar.
- Pro EntwicklerBringt mehr Umsatz bei großen Teams, ist aber technisch nicht verifizierbar. Erzeugt Kontrollaufwand ohne Kontrolle.
- GestaffeltZwei Tarife zu pflegen bringt dieselbe fehlende Überprüfbarkeit mit sich.
Das Gate empfiehlt. Die Entscheidung liegt immer bei Ihnen.
Eine Behauptung ist eine Hypothese.
Ein Agent liest Code, schließt daraus auf einen Fehler und fragt, ob er ihn beheben soll. Das ist der Moment, in dem aus einer Lesart eine Handlung wird — und bis dahin hat niemand geprüft, ob die Lesart stimmt.
Dieses Gate ist aus einem solchen Fall entstanden. Die Antwort darauf war nicht „ja“ und nicht „nein“, sondern „prüfe nochmal, ob das stimmt“ — und der Befund fiel in sich zusammen. Kein Fehler im Code — ein Lesefehler. Seitdem übernehmen drei blinde Prüfer, was dieser eine Zuruf tat.
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Behauptung „Die Erinnerung geht zu früh raus.“ aus dem Lesen abgeleitet — nichts ausgeführt
- AusführungWiderlege es, indem du es fährst.
- AbsichtKönnte das genau so gewollt sein?
- UmgebungWas fängt den Auslöser schon ab?
BESTÄTIGT gibt es nur, wenn die Ausführungslinse reproduziert hat. Mehrheitsentscheid ist verboten: eine ausgeführte Widerlegung wiegt schwerer als drei Lesarten.
Ein Impressum aus dem Gedächtnis sieht aus wie eines aus dem Gesetzblatt.
Schreibt ein Agent einen Rechtstext — Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung, Cookie-Hinweis, ein Preisdokument oder eine KI-Kennzeichnung —, griff bisher nichts ein. Das Wissen eines Modells hat einen Stichtag, das Recht bewegt sich danach weiter, und nichts meldet das.
Das siebte Gate verlangt für jede Pflicht eine Primärquelle mit Norm, Stand, Adresse und Abrufdatum, für jede tragende Pflicht zusätzlich eine amtliche Auslegung. Gehen beide auseinander, lautet das Ergebnis streitig — und geht an einen Menschen, statt automatisch entschieden zu werden.
Es sagt nie „konform“.
Das Urteil heißt n belegt, m offen, dazu eine Pflichtzeile zu dem, was nicht geprüft wurde. Rechtskonformität scheitert selten an einer falsch zitierten Pflicht und oft an einer fehlenden — und acht belegte Punkte mit einem vergessenen neunten sehen fertiger aus als gar keine Liste.
Es antwortet typisiert, nie zu Ihrem Einzelfall.
Das ist kein Vorbehalt, sondern der Grund, warum sich die Ausgabe überhaupt prüfen lässt: eine typisierte Aussage kann man gegen eine Norm halten, eine Einzelfallwürdigung nur gegen eine Meinung. Es ersetzt keine Rechtsberatung, und das steht als Schlusszeile jedes Blocks.
Ohne Netz sagt es das, statt zu raten.
Kommt es an keine Quelle, steht dort Rechtslage ungeprüft — und nicht ein Satz aus dem Gedächtnis, der aussieht wie ein Beleg. Eine ausgefallene Prüfung ist keine bestandene.
Als Sperre ist es zuschaltbar, Standard ist aus. Und es löst selten aus: eine Sperre, die bei jedem Commit anschlägt, wird nach dem dritten Mal abgeschaltet und steht danach nur noch in der Funktionsliste. Drei Hürden drücken den Auslöser auf weniger als ein Promille aller Schreibvorgänge — gemessen über 2.404 Sitzungsmitschnitte, nicht geschätzt.
06Beweise
Jede Regel entstand aus einem Schaden.
Keine dieser Regeln kommt aus einer Checkliste. Jede steht im Paket mit dem Vorfall, aus dem sie entstanden ist, und mit der Messung, die sie belegt.
- 646
- echte Migrationen geprüft
- Über drei Laravel-Projekte. Jeder Befund von Hand als echter Treffer bestätigt.
- 545
- Tests für die Detektoren
- Dazu eine Fixture mit 58 markierten Fällen als unabhängige Referenz.
- 0
- produktive Symbole je zum Löschen freigegeben
- Die harte Sicherheitsbedingung der Aufräum-Ebene. Ein Verstoß lässt den Lauf scheitern.
- 42/42
- mechanische Slop-Regeln greifen auf den Fallen
- Die zwei Schwellenregeln prüfen eigene Tests. Auf den sauberen Gegenstücken: null Befunde.
Und wirkt es?
10 gültige kontrollierte Vergleichsläufe seit dem 19. August, jeweils mit und ohne Code Guardian: 5-mal schneidet das System mechanisch messbar besser ab als dasselbe Modell ohne es, darunter die jüngste Messung mit v17.10; 4-mal ist der Unterschied nicht entscheidbar, 1-mal ist kein Unterschied belegt. Weitere Läufe, in denen der Vergleichslauf ohne Code Guardian nichts gegenüber der Ausgangslage geändert hat, zählen nicht (3). Kein Lauf zeigt es schlechter.
Dazu die Vorgeschichte, weil sie dazugehört: der allererste Vergleich dieser Art, Anfang August, ging gegen den Apparat aus. Sechs von sechzehn seiner Läufe änderten keine einzige Zeile — sie warteten auf eine Freigabe, die in einem unbeaufsichtigten Lauf niemand gibt. Das war ein Fehler im Ablauf, nicht im Urteil, und er ist behoben. Er steht hier, weil eine Bilanz ohne ihren schlechtesten Punkt keine Bilanz ist.
Was nach einem Arbeitstag übrig bleibt.
Ein Erfahrungsbericht aus unserem Kundenforum, anonymisiert wiedergegeben. Es ist ein einzelner Bericht und wird auch so dargestellt — der Verfasser hat im selben Text fünf Schwächen aufgeschrieben. Was das Werkzeug nicht kann, steht weiter unten unter „Was es nicht kann“.
Der Kalt-Reviewer hat an einem einzigen Tag vier echte Fehler in frisch geschriebenem Code gefunden, die unsere eigene Testsuite nicht gesehen hat.
Gegen 6.500 Tests, Mutationstests und einen Golden Master: ein klebriges Warn-Flag, ein Sommerzeit-Randfall in einer Tageszählung, ein durch einen Umbau still entkernter Test-Anker — per Injektionstest bewiesen — und ein Datenverlust beim Speichern-Laden-Speichern eines Formulars.
Genau die Klasse „der eigene Fix ist der nächste Bug“, die sonst erst Tage später auffällt.
Am selben Tag hielt der Destructive-Command-Guardrail live einen Aufräumbefehl an. Über die Gate-Texte: „lehrbuchartig gut, man versteht immer, warum ein Riegel da ist.“
Das Abo hat sich am ersten Tag bezahlt gemacht, der Kalt-Reviewer allein ist den Preis wert.
Ein Mitglied unserer Community, nach dem ersten vollen Arbeitstag mit Code Guardian.
07Cloud
Coming soon
CodeGuard Cloud
Prüfwerkzeuge über eine Schnittstelle: Lighthouse, Sicherheits-Header und bekannte Schwachstellen in Ihren Paketen. Sofort aus dem Editor oder als Auftrag für Ihre Pipeline. Ihr Quellcode bleibt dabei auf Ihrem Rechner.
Was die Cloud kann und wie weit wir sind
Nicht Teil der heutigen Code-Guardian-Lizenz; Konditionen folgen nach rechtlicher Prüfung.
08Fragen
Sechs Fragen, die vor dem Kauf kommen.
- Was ist ein Quality Gate?
- Eine Prüfung, die vor einem Vorgang ansetzt, statt ihn erst nachträglich zu beanstanden. Code Guardian bringt sieben davon mit: vor jedem Deploy, jeder Migration, jeder neuen Abhängigkeit, jedem Urteil über Daten, jeder Behauptung über einen Defekt, jeder Optionsfrage und jedem Rechtstext. Hart anhalten tun davon Deploy und Migration; die Optionsfrage nur im Autopilot, Rechtstext und Daten nur, wenn Sie sie zuschalten. Die übrigen arbeiten als Anleitung im Skill.
- Läuft Code Guardian mit OpenAI Codex?
- Ja. Es gibt zwei Ausgaben, eine für Claude Code und eine für die OpenAI Codex CLI. Die Firmenlizenz umfasst beide; welche davon Sie herunterladen, wählen Sie im Kundenportal.
- Auf welchen Betriebssystemen läuft es?
- macOS, Linux und Windows. Unter Windows nativ über Git for Windows (Git Bash); WSL ist nicht nötig. Wer vollständig in WSL 2 arbeitet, Claude Code und Code Guardian also beide in Ubuntu, nutzt es wie unter Linux. Nicht unterstützt ist die Kombination aus nativem Claude Code unter Windows mit Prüfungen in WSL. Die Gates selbst sind unabhängig von der Programmiersprache Ihres Codes. Auf jedem System ist Python ab Version 3.9 Pflicht — darin laufen die vier Befehlssperren, die riskante Befehle vorher anhalten; einzelne Werkzeug-Ebenen setzen zusätzlich PHP voraus.
- Wie unterscheidet sich das von einem Linter?
- Ein Linter prüft Quelltext gegen Regeln. Code Guardian prüft den Arbeitsablauf: ob vor der Änderung ein Plan freigegeben wurde, ob eine Behauptung mit einer Kommando-Ausgabe belegt ist, und ob ein Deploy oder eine Migration überhaupt losgehen darf. Beide schließen sich nicht aus.
- Was kann Code Guardian nicht?
- Die Gates sind unabhängig von der Programmiersprache, die einzelnen Prüfwerkzeuge darunter nicht: einige setzen PHP voraus, und Python ab 3.9 ist ohnehin Pflicht. Ohne die Superpowers-Skills fehlt dem Ablauf sein Brainstorming-Teil. Und es ist kein Support-Vertrag — es gibt keine Reaktionszeit und keine Rufbereitschaft.
- Ist es ein Abonnement?
- Nein. Die Firmenlizenz ist eine einmalige Zahlung und gilt dauerhaft für unbegrenzt viele Entwickler im lizenzierten Unternehmen. Nur der Bezug neu erscheinender Versionen ist ein monatlich kündbares Abo; nach dessen Ende bleiben die Lizenz und alle bis dahin erschienenen Versionen erhalten.
Erst verstehen, dann kaufen.
Die Regeln in diesem Paket stammen aus Vorfällen, nicht aus einem Lehrbuch. Wer wissen will, wovon hier die Rede ist, findet die Themen dahinter ausführlich erklärt — ohne Produktbezug.
Details anzeigenDetails ausblenden
- Code-Audit und Code-QualitätDie Übersicht: was eine Prüfung leistet und wo ihre Grenzen liegen.
- Was ein Quality Gate istWarum es sich nicht überreden lassen darf und woran das scheitert.
- Code Review für KI-CodeSechs Muster, die ein klassisches Review nicht sucht.
- Wer haftet für KI-CodeWas sich 2026 an der Rechtslage ändert.
- Was Vibe Coding istDer Ausgangspunkt: wie Code entsteht, den niemand gelesen hat.
- KI-Werkzeuge zum Programmieren im VergleichClaude Code, Cursor, Copilot, Codex — was sie unterscheidet.
Was es nicht kann.
Drei Dinge, die Sie vor dem Kauf wissen sollten. Sie stehen auch im README, weil eine Zusage, die man erst nach dem Kauf findet, keine Zusage ist.
Die Gates sind sprachunabhängig, die Werkzeuge dahinter nicht.
Statische Analyse ist für PHP/Laravel, JS/TS/Vue und Python verdrahtet. Als Prüfschritt mit Urteil laufen Mutationstests bei PHP und JS/TS; für Python liegt das Werkzeug bei, urteilt aber bewusst nur beratend — es mutiert Pfade statt geänderter Zeilen, und eine Prüfung, die Minuten läuft, wird abgeschaltet. Der Slop-Scanner liest zusätzlich Go, Rust, Ruby und Shell-Skripte. Auf einem anderen Stack bekommen Sie die Gates, die Reflexe und den Scanner, aber kein Analyse-Gate: es gibt dort nichts, an das es delegieren könnte.
Ohne Superpowers fehlt das Brainstorming.
Der Prüfer selbst nennt obra/superpowers nicht mehr — das Entscheidungs-Interview, das früher von dort kam, liegt inzwischen als eigener Skill bei. Was noch dorthin verweist, ist die Aufnahme bei sehr großen Aufgaben: divergentes Brainstorming und das Schreiben förmlicher Pläne. Ist Superpowers nicht installiert, laufen diese zwei Verweise ins Leere. Kein Gate wird übersprungen, keine Prüfung fällt aus. Superpowers ist nicht Teil der Lieferung.
Es ist kein Support-Vertrag.
Enthalten sind alle Versionen, die während Ihres Update-Zeitraums erscheinen. Nicht enthalten sind eine zugesagte Update-Frequenz und eine individuelle Betreuung. Endet der Update-Zeitraum, bleiben Ihnen alle bis dahin erschienenen Versionen dauerhaft — im Portal und über die Update-API. Nur neuere kommen ohne Abo nicht mehr hinzu.
